Mandelplätzchen125 g Butter, 200 g Zucker, 1 Ei, 80 g gehackte Mandeln, 80 g Mehl, 1 TL Backpulver, 90 g... weiter...
Oster-Amerikaner
125 g Fett, 175 g Zucker, 2 Eier, Zitronengelb, 1Pr. Salz, 500 g Mehl, 3/4 Tüte Backpulver,... weiter...
Backtipps
Silikon-Backformen
Silikonformen sind anders. Viele dieser Formen sind wenig formstabil und können im gefüllten Zustand nur auf dem Backblech transportiert werden. Bei einigen Formen soll dies durch einen sogenannten "Stabilitätsring" ausgeglichen werden. Das Backergebnis ist heller und hat weniger Kruste. Außerdem sind diese Silikonformen in der Anschaffung recht teuer. Kaufinteressenten sind auch wegen des Materials skeptisch: Ist dei Form überhaupt hitzebeständig? Wie entwickelt sie sich über einen längeren Verwendungszeitraum?
Silikonformen sind zumeist hitzebeständig bis 230 °C. Und sie vertragen es auch ohne Probleme, zusammen mit ihrem Inhalt eingefroren zu werden. Hinsichtlich der dauerhaften Nutzbarkeit gibt es jedoch auch kritische Stimmen. So empfehlen manche Nutzer, die Silikonbackform unbedingt schon vor dem ersten Gebrauch einzufetten, da die Anti-Haftfähigkeit auch bei diesen Formen nachlasse. Andere heben gerade hervor, dass das Brot oder der Kuchen sich problemlos aus der Silokonbackform löst. Unumstritten ist, dass sie sicht gut reinigen lassen. Durch ihre Biegsamkeit kommt man auch bei komplizierten Backformen in alle Ecken und Winkel. Die Silikonformen können in die Spühlmaschine gestellt werden ohne womöglich irgendwann Rost anzusetzen. Manche Silikonform lässt den fertigen Kuchen so herausgleiten, dass eine Reinigung kaum nötig ist. Beim Kauf sollten Sie allerdings darauf achten, dass die Silikonform säure- und laugenfest ist.
Hier noch zwei Tipps:
Es gibt inzwischen auch wiederverwendbares "Silikon-Backpapier" für das Backblech.
Versuchen Sie einmal, den aufgelösten Schokoladenguss in die Silikonbackform zu geben und den Kuchen wieder hinein zu stecken. Nach dem Abkühlen sollte Ihr Kuchen eine glänzende und glatte Schokoglasur haben.
Die richtige Temperatur
Aus gutem Grund sind Zeit- und Temperaturangaben in vielen Rezepten nur ungenau angegeben. Zu viele Faktoren haben Einfluss auf das Backergebnis. Zwar haben heute nahezu alle Backöfen eine Zeitschaltuhr und einen Thermostaten. An der Beschriftung der Temperaturregler kann man aber oft erkennen, dass wirklich exakte Werte nicht einzustellen sind. Schließlich kennt der Backofen auch nicht die eingesetzten Backformen und die verwendeten Mengen und Zutaten:
dunkle Backformen erwärmen sich schneller als helle,
bei Weißblechformen bildet sich nur eine helle Kruste,
Teig kann gut durchgearbeitet und locker, aber auch sehr fest, mit vielen Zutaten versehen sein,
beim Öffnen und Einschieben der Backformen oder -bleche entwichene Hitze können Backöfen unterschiedlich schnell wieder ausgleichen,
Backöfen sind unterschiedlich gut isoliert; die Nutzung der Nachwärme ausgeschalteter Öfen fällt entsprechend unterschiedlich aus.
6 Regeln rund ums Backblech
Backformen und Bleche gut einfetten. (Bei verschiedenen modernen Formen und Blechen, die entsprechend gekennzeichnet sind, kann dies entfallen.)
Höhere Formen nicht bis zum Rand füllen. Platz lassen, damit der Teig aufsteigen kann.
Neugierde schadet nur. Den Backofen frühestens nach der halben Backzeit öffnen, sonst kann der Kuchen einfallen. Den Kuchen nicht unnötig bewegen (z.B. herausziehen).
Wann ist der Kuchen fertig? Zeit- und Temperaturangaben können nicht alle Öfen berücksichtigen. Der Kuchen kann herausgenommen werden, wenn er sich vom Blech löst. Bei Backformen machen Sie die Probe mit einem Hölzchen (oder unbeschichteter Stricknadel): Vorsichtig in den Kuchen stechen. Bleibt kein Teig haften, ist der Kuchen fertig.
Bevor man den Kuchen aus der Form nimmt, sollte er, soweit nicht anders angegeben, etwa 10 Minuten vor Zugluft abgedeckt ruhen.
Kleingebäck sofort vom Blech nehmen, weil es sonst weiterbackt. Kuchen nicht länger als nötig in der Form oder auf dem Boden der Springform belassen, weil er sonst leicht den Blechgeschmack annimt.
Marzipankugeln100 g Marzipanrohmasse, 1 EL Puderzucker, 30 g dunklen Kakao
Marzipanmasse durchkneten, Puderzucker dazu, kleine Kugeln rollen, in... weiter...
Osterlämmchen125 g Mehl, 75 g Butter, 3 Eier,
1 Eigelb,
125 g Zucker,
1 Pk. Vanillezucker,
25 g Speisestärke, Paniermehl, Schokoladenguss oder... weiter...
Glückskeksefür ca. 10 Kekse:
35 g Mehl, 50 g Zucker, 20 g gemahlene Erdnüsse oder Mandeln, 1 Eiweiß
Eiweiß schaumig... weiter...
Spritzgebäck100 g gem. Haselnusskerne
200 g Butter
150 g Honig
300g Weizenmahl
2 Eigelb
1/2 TL Vanillepulver
Butter mit Eigelb, Honig,... weiter...
Kleeblätter und SternePasst zum Topfkuchen oder zur Torte:
Blockschokolade oder Schokoladenguss im Wasserbad schmelzen und dünn auf Alufolie streichen. Mit... weiter...
Dominosteine
250 g Honig, 65 g Zucker 100 g Butter, 350 g Mehl,1 Teelöffel Lebkuchengewürz, 20 g Kakao, 3 Teelöffel Backpulver, 2 Eier,... weiter...
Haferflocken-Nuss
125 g Fett, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Ei, 100 g geröstete Nüsse, 150 g Haferflocken, 2 EL Mehl, 1 TL... weiter...
Wiener Faschingskrapfenfür 15 Stück: 300 g Mehl, 20 g Hefe, 60 g Butter, 3 Eigelb, 30 g Zucker, Salz, 1 EL Rum, 125 ml Milch, geriebene Zitronenschale,... weiter...